15. November 2003

   Unsere Vorstellung in der DASA:
  

Arbeitslosen-Projekt der
Max-Born-Realschule

Grüningsweg 42
44319 Dortmund
0231/9271230
Schulleiterin: Brigitte Cramer
cram@mbr.do.nw.schule.de
 
Projektleitung: Udo R. Pfeifer - Realschullehrer
urpfeifer@mbr.do.nw.schule.de
 
Was machen wir:
Freiwillige Arbeitslose besuchen uns 2 Stunden in der Woche und haben im Projektzeitraum Gelegenheit, sich etwas höher zu qualifizieren und zum anderen ihre Probleme, Wünsche und Hoffnungen den SchülerInnen transparent zu machen und Ihre Erfahrungen weitergeben. Sie werden von den Schülern in Word und Excel angeleitet und wir diskutieren gemeinsam über Bewerbungsformen. Die SchülerInnen helfen bei der Internet-Job-Suche. Die Arbeitslosen bekommen eine Webseite zur eigenen Präsentation.
Wir wollen diesmal versuchen, eher jugendliche Arbeitslose an unserem Projekt zu beteiligen.

Projektbeginn:
1. Februarwoche 2004 - Projektende: Herbstferien 2004

Was ist das Besondere:
Die SchülerInnen lernen Probleme kennen, die so Schule nicht vermitteln kann. Der Lernerfolg unserer SchülerInnen dürfte in der Sozialisation der Jugendlichen, der Solidarität, dem Schauen über den eigenen Horizont und nicht zuletzt in der Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme liegen. In diesem Sinne sollen sie lernen, später ihre eigenen Probleme meistern zu können und so auch ihre eigene Zukunftsgestaltung dementsprechend einzurichten.
 

Das Projekt ist in dieser Form schon im Jahre 2001 mit großem Erfolg gelaufen:
 
www.mbr4arbeitslose.de
arbeitslos@mbr.do.nw.schule.de
 
Gelobt und erwähnt wurden wir durch den Dortmunder Oberbürgermeister, durch die Bezirksregierung Arnsberg und durch die Aktion DEMOKRATISCH HANDELN. Ein Förderprogramm für Jugend und Schule – des Lehrstuhls für Schulpädagogik und Schulentwicklung der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Für unsere Berufswahlvorbereitung, zu der auch dieses Arbeitslosenprojekt gehört, haben wir im Sommer 2003 einen Preis gewonnen (>>> TENOVIS).

Wie reduzieren wir Arbeitslosigkeit:
Mittelbar - Die SchülerInnen haben gerade erst ihr Schülerbetriebspraktikum absolviert (Januar 2004). Die dort gewonnenen Erfahrungen und Einsichten sollten ihre Berufswahlvorbereitungen leichter machen können und ihre endgültige Berufswahl, im Sinne einer Lebensplanung auch aus den Erfahrungen während dieses Projekts treffen können.
Unmittelbar – Vielleicht gelingt es dem einen oder anderen Arbeitslosen zu zeigen, dass er/sie sich nicht aufgibt, neue Perspektiven der Jobsuche entdeckt und durch ein minimales Maß an eigener verbesserter Qualifikation bessere Jobchancen hat.

Wer betreut den Stand:
Jennifer Knutzen - ehemalige Schülerin der MBR und Projektmitglied 2001
Andreas Stöcker - ehemaliger Schüler der MBR und Projektmitglied 2001
Mario Kallweit - Schüler der Klasse 9 der MBR und Projektmitglied 2004
Andreas Lohmeier - Schüler der Klasse 9 der MBR und Projektmitglied 2004

    von links:
Andreas,
Jennifer,
Axel,
Mario,
Andreas

Axel Finke – Ehemaliger Arbeitsloser, der an unserem Projekt teilgenommen hat und seitdem auch nicht mehr arbeitslos ist!!!
Udo R. Pfeifer – Realschullehrer an der MBR – Fächer: Informatik, Physik und Sport
Jahrelange Betreuung der Berufswahlvorbereitung (Schülerbetriebspraktikum) an der MBR

Wir zeigen:
Mit Laptop und Beamer unsere Dokumentation im Internet.
Plakate mit Bildern aus dem Projekt.
Und wir stehen Rede und Antwort.
Während des Projekts 2001 ist ein Videofilm entstanden, der die damalige Podiumsdiskussion zum Thema zeigt.
Der Präsident der Handwerkskammer Dortmund Otto Kentzler, Friedhelm Sohn – Mitglied des Rates der Stadt Dortmund und Vorsitzender des Kinder- und Jugendausschusses, ein Vertreter der Industrie- und Handelskammer Dirk Vohwinkel, ein Baustatiker Dr. Ulrich Schürmann, ein Handwerksmeister Dieter Armann, der Marketingleiter der DOKOM Markus Isenburg, ein Leiter eines Bildungsinstitutes Bernd Schnittker, eine Vertreterin eines weltweiten Handels- und Bildungsinstituts Britta Buschfeld, eine Vertreterin eines Dortmunder Befragungsinstituts Tanja Schürmann als Leiterin der Podiumsdiskussion, ein Arbeitsloser Axel Finke aus unserer Gruppe waren die Teilnehmer und Stephanie Kammer-Jäckel moderierte das Ganze.

Das Arbeitslosen-Team der MBR
 
Zu unserem Projekt von 2001