Was machen wir:
Freiwillige Arbeitslose besuchen uns 2 Stunden in der Woche
und haben im Projektzeitraum Gelegenheit, sich etwas höher zu
qualifizieren und zum anderen ihre Probleme, Wünsche und
Hoffnungen den SchülerInnen transparent zu machen und Ihre
Erfahrungen weitergeben. Sie werden von den Schülern in Word
und Excel angeleitet und wir diskutieren gemeinsam über
Bewerbungsformen. Die SchülerInnen helfen bei der
Internet-Job-Suche. Die Arbeitslosen bekommen eine Webseite
zur eigenen Präsentation.
Wir wollen diesmal versuchen, eher jugendliche Arbeitslose an
unserem Projekt zu beteiligen.
Projektbeginn:
1. Februarwoche 2004 - Projektende:
Herbstferien 2004
Was ist das Besondere:
Die SchülerInnen lernen Probleme kennen, die so Schule nicht
vermitteln kann. Der Lernerfolg unserer SchülerInnen dürfte
in der Sozialisation der Jugendlichen, der Solidarität, dem
Schauen über den eigenen Horizont und nicht zuletzt in der
Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme liegen. In diesem
Sinne sollen sie lernen, später ihre eigenen Probleme meistern
zu können und so auch ihre eigene Zukunftsgestaltung
dementsprechend einzurichten.
Das Projekt ist in dieser Form schon im Jahre 2001 mit großem
Erfolg gelaufen:
www.mbr4arbeitslose.de
arbeitslos@mbr.do.nw.schule.de
Gelobt und erwähnt wurden wir durch den Dortmunder
Oberbürgermeister, durch die Bezirksregierung Arnsberg und
durch die Aktion DEMOKRATISCH HANDELN. Ein Förderprogramm für
Jugend und Schule – des Lehrstuhls für Schulpädagogik und
Schulentwicklung der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.
Für unsere Berufswahlvorbereitung, zu der auch dieses
Arbeitslosenprojekt gehört, haben wir im Sommer 2003 einen
Preis gewonnen (>>>
TENOVIS).
Wie reduzieren wir Arbeitslosigkeit:
Mittelbar - Die SchülerInnen haben gerade erst ihr
Schülerbetriebspraktikum absolviert (Januar 2004). Die dort
gewonnenen Erfahrungen und Einsichten sollten ihre
Berufswahlvorbereitungen leichter machen können und ihre
endgültige Berufswahl, im Sinne einer Lebensplanung auch aus
den Erfahrungen während dieses Projekts treffen können.
Unmittelbar – Vielleicht gelingt es dem einen oder
anderen Arbeitslosen zu zeigen, dass er/sie sich nicht
aufgibt, neue Perspektiven der Jobsuche entdeckt und durch ein
minimales Maß an eigener verbesserter Qualifikation bessere
Jobchancen hat.
Wer betreut den Stand:
Jennifer Knutzen - ehemalige Schülerin der MBR und
Projektmitglied 2001
Andreas Stöcker - ehemaliger Schüler der MBR und
Projektmitglied 2001
Mario Kallweit - Schüler der Klasse 9 der MBR und
Projektmitglied 2004
Andreas Lohmeier - Schüler der Klasse 9 der MBR und
Projektmitglied 2004
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von links:
Andreas,
Jennifer,
Axel,
Mario,
Andreas |
Axel Finke – Ehemaliger Arbeitsloser, der an unserem
Projekt teilgenommen hat und seitdem auch nicht mehr
arbeitslos ist!!!
Udo R. Pfeifer – Realschullehrer an der MBR –
Fächer: Informatik, Physik und Sport
Jahrelange Betreuung der Berufswahlvorbereitung
(Schülerbetriebspraktikum) an der MBR
Wir zeigen:
Mit Laptop und Beamer unsere Dokumentation im Internet.
Plakate mit Bildern aus dem Projekt.
Und wir stehen Rede und Antwort.
Während des Projekts 2001 ist ein Videofilm entstanden, der
die damalige Podiumsdiskussion zum Thema zeigt.
Der Präsident der Handwerkskammer Dortmund Otto Kentzler,
Friedhelm Sohn – Mitglied des Rates der Stadt Dortmund und
Vorsitzender des Kinder- und Jugendausschusses, ein Vertreter
der Industrie- und Handelskammer Dirk Vohwinkel, ein Baustatiker
Dr. Ulrich Schürmann, ein
Handwerksmeister Dieter Armann, der Marketingleiter der
DOKOM Markus Isenburg, ein Leiter eines
Bildungsinstitutes Bernd Schnittker, eine Vertreterin eines weltweiten Handels-
und Bildungsinstituts Britta Buschfeld, eine Vertreterin eines Dortmunder
Befragungsinstituts Tanja Schürmann als Leiterin der
Podiumsdiskussion, ein Arbeitsloser Axel Finke aus unserer Gruppe
waren die Teilnehmer und Stephanie Kammer-Jäckel
moderierte das Ganze.
Das Arbeitslosen-Team der MBR
Zu unserem Projekt von 2001
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