| im Dezember 2004 |
Im November hatten unsere Vorgänger gerade das zweite Projekt mit Erfolg
beendet. Und Berlin meldete sich wieder, dass wir doch bitte
weitermachen sollten. Herr Pfeifer hat noch eine Handlungsanweisung für
solche und ähnliche Pro-jekte für Lehrer mitgestaltet und forderte uns
auf mit neuen Arbeitslosen eine neue Runde zu beginnen. Wir wussten von
unseren Vorgängern, dass die ganze Sache auch Stress ma-chen kann. Wir
waren uns dann aber doch schnell einig, das wir nach unserem
Berufswahlpraktikum im Januar 2005 und der kurz darauf stattfindenden
Hochzeit des Karnevals die neue Runde starten wollen, denn unsere
Vorgänger meinten auch, dass die ganze Sache für alle sehr spannend sein
kann. Besonderen Eindruck hatte bei ihnen auch der Besuch in Berlin
gemacht.
Im Februar ging es dann los. Zwei Presseberichte in der WR und der RN,
Mitte Februar, lösten einen wahren Ansturm an Anmeldungen aus.
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| 25.02.05 |
Mit insgesamt elf Teilnehmern beginnt unsere erste Veran-staltung.
Es entsteht sofort eine sehr freundliche Atmosphäre

und alle wollen gleich richtig arbeiten. Viele wollen beim
nächsten Mal schon mit EXCEL arbeiten.
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| 04.03.05 |
Nach einigen Beispielen (Rechnungen, Schachaufgabe und No-tenverwaltung)
haben wir mit den Arbeitslosen ein Haushalts-buch entwickelt. Weiterhin
kam noch ein neuer Arbeitsloser hinzu.
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| 08.03.05 |
Herr Pfeifer fährt mit zwei Schülern zum Aktionstag nach Biele-feld.
Berlin hat ihn dazu eingeladen.
Und Herr Clement wünschte uns weiterhin einen großen Erfolg. Er zeigte
sich erneut beeindruckt von unserem Projekt.
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| 11.03.05 |
Weiterarbeit mit EXCEL. Wir übten mehrere Tabellen miteinan-der zu
verknüpfen und übergreifende Werte in eine Gesamtdatei aufzunehmen.
Wieder kam ein neuer Arbeitsloser.
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| 18.03.05 |
Verfeinerung der EXCEL-Tabellen. Datenübernahme aus anderen Tabellen.
Und was steckt eigentlich hinter einer Rechnung z.B. des
Dortmunder Energieversorgers DEW?
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Osterferien
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| 08.04.05 |
Internet und Jobbörsen
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| 15.04.05 |
Erste Auswertungen des Internetfragebogens mit dem Grafstatprogramm
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| 22.04.05 |
Der erste von den Arbeitslosen ist wieder in Arbeit!
Uwe Gröhl hatte unsere Arbeitsgruppe sehr bereichert!
Weitere Auswertungen des Internetfragebogens mit dem Grafstatprogramm
und das Hauptstadtstudio aus Berlin war auch da!

Christian Gräff,
SWR |
Herr Gräff hat uns allen Löcher in den Bauch gefragt, so etwas nennt man
wohl Interview. Mit seinem netten Kamerateam (Christiane und Sergej) hat er zwei Tage für eine
Sendezeit von 3:30 Minuten gedreht.
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Wir sind gespannt auf seinen Bericht am Sonntagabend.
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| 24.04.05 |
Bericht aus Berlin
ARD (Bln.) | Länge: 19 Minuten
Moderation: Thomas Roth
Geplante Themen:
1. Aktion saubere Hauswand: Höhere Strafen für Graffiti-Sprayer
2. Fischer und der Visa-Untersuchungsausschuss
3. Schwere Zeiten für die grüne Seele
4. Im Interview: Reinhard Bütikofer, Parteivorsitzender B90/Grüne
zu den Themen Untersuchungsausschuss, Chinapolitik, MEADS und
Kapitalismuskritik.
5. Deutschland in Arbeit VI: Junge lehren Alte am Computer
In Dortmund kümmern sich Schüler um ältere Arbeitnehmer und weisen sie
in die Kunst der Computerarbeit ein.
Autor: Christian Gräff
Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach Ausstrahlung
unter www.berichtausberlin.de
Wir fanden den Bericht zwar kurz, aber gut gemacht. Er hat das
rübergebracht, was wir mit unserem Projekt erreichen wollen.
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| 29.04.05 |
Erstellung der Internetseiten zum Fragebogen |
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